Schmuck als Spiegel der Persönlichkeit
Schmuck ist der Spiegel der Persönlicheit. Wer Schmuck schenkt, sollte dies berücksichtigen. Ringe, Armreifen, Ketten und Haarspangen. Frauen mögen Schmuck, wenn er ihre Persönlichkeit unterstreicht.
Seit Urzeiten schmücken sich Menschen auf unterschiedlichste Art, mit Ringen, Armreifen, Ketten oder Haarspangen. Auch heute noch gilt bei vielen Naturvölkern Schmuck als ein Symbol für Macht und Reichtum. Schmuck kann man fühlen und das macht ihn für viele Menschen auch zu einem emotionalen Accessoire: Sie lieben nicht nur das Glitzern und Glänzen der Steine und Metalle, sondern auch die Kühle, Schwere oder Wärme, die ein Schmuckstück ausstrahlt.
Ringe und Halsketten sind die Klassiker des Schmucks und werden in unendlich vielen Varianten, Materialien, Designs und Preisklassen angeboten. Der „König der Schmucksteine“ ist der Diamant; unter den Metallen gilt Gold und Platin als besonders edel. Schmuck aus Silber wird vor allem von jungen Frauen und auch von Männern geschätzt. Er ist preisgünstiger als Gold oder Platin und strahlt zudem eine kühle, moderne Frische aus. Deshalb wird Silber oder versilbertes Kupfer auch bei der Herstellung von Modeschmuck gern als Basismaterial verwendet. Schmuck aus Silber lässt sich sehr gut kombinieren. So passen zum Beispiel breite, schlichte Silberringe zu jeder Kleidung - ob zum edlen schwarzen Abendkleid oder zur lässigen Jeans. Silberringe sind ziemlich robust und überstehen auch einen Tag am Strand oder eine Wandertour unbeschadet. Goldschmuck sieht besonders schön auf leicht gebräunter Haut aus.
Manche Schmuckstücke wie Ketten und Ringe werden von ihren Trägern oft so liebgewonnen, dass sie sie gar nicht mehr abnehmen. Sie haben dann oft die Bedeutung eines Talismans oder Glücksbringers und einen für den Träger ganz speziellen, mit Erinnerungen an eine Person oder eine Situation verknüpften Stellenwert. Ein Verlust eines solchen Schmuckstücks ist nur sehr schwer zu verwinden, selbst wenn der rein materielle Wert nicht besonders hoch ist.
Schmuck ist fast immer mit Gefühlen verbunden. Der Ehering ist dafür das beste Beispiel. So spielt der Ringtausch sogar in der klassischen Hochzeitszeremonie eine entscheidende Rolle: Erst, wenn Braut und Bräutigam die Ringe getauscht und sich geküsst haben, gelten sie offiziell als verheiratet.
Weil Schmuck immer die Geschichte seines Besitzers erzählt und seine Persönlichkeit und seine Vorlieben widerspiegelt, gehören Schmuckstücke zu den wichtigsten Bestandteilen eines Erbes und werden in vielen Familien sorgsam über mehrere Generationen hinweg weitergegeben.